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Termin
Freitag, 26. Juni 2026
Uhrzeit
18:30 Uhr I Einlass 18:00 Uhr
Lesung I Daniel Schreiber I 26. Juni 2026
Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller. Mit seinen Texten hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt.
Seine
Bücher
–
"Nüchtern"
(2014),
"Zuhause"
(2017),
"Allein"
(2021)
und
"Die
Zeit
der
Verluste"
(2023)
–
wurden
vom
Feuilleton
begeistert
aufgenommen und standen teils monatelang auf der SPIEGEL-Bestseller und Sachbuch-Bestenliste. Er lebt in Berlin.
Daniel Schreiber
»Allein«
Adresse
Haus an der Marktkirche, Schlossplatz 4, 65183 Wiesbaden
Saal erster Stock. Es gibt einen Fahrstuhl.
Hinweis
Es gibt etwas zu trinken.
ÖPNV
Haltestellen Kurhaus (Bus 1, 8), ca. 3 Laufminuten.
Dern´sches Gelände (fast alle Linien), ca. 8 Laufminuten.
PKW
Burgstraße, eher Glückssache, Parkhäuser Kurhaus, Dern´sches Gelände,
ca. 8 Laufminuten
© OpenStreetMap
Veranstalter ist die Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden e.V.
im Rahmen der Woche gegen die Einsamkeit.
Bitte reservieren Sie Ihren Platz dort vorab.
Telefon
0611 72 44 23 0
E-Mail
info@alzheimer-wiesbaden.de
Der Eintritt ist frei.
Über Spenden zugunsten der Arbeit
für Menschen mit Demenz und Angehörige
freut sich die Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden e.V.
In Kooperation mit
Präsentiert von
Moderation Shirin Sojitrawalla
(u.a. DLF, taz, NGFH)
»Dies ist ein kluges,
ein berührendes Buch,
da ist eine Vorsicht,
mit der Daniel Schreiber
sich dem Thema nähert,
freundlich, gegenüber sich und anderen
… dieses Buch ist ein kleines Kunstwerk.«
Susanne Mayer, Die Zeit
Im Rahmen
der Aktionswoche
Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt,
und nie war elementarer zu spüren,
wie brutal das selbstbestimmte Leben
in Einsamkeit umschlagen kann.
Aber kann man überhaupt glücklich sein allein?
Und warum wird in einer Gesellschaft von
Individualisten das Alleinleben
als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?
»Ein kluges Buch, das sich mit einem
wichtigen Thema unserer Zeit beschäftigt
... [Schreiber] gelingt es immer wieder,
den Blick zu weiten, im Kleinen
etwas Größeres zu entdecken.«
Melanie Mühl, FAZ
»Das ist unfassbar große Literatur … Daniel Schreiber will
Denkmuster durchbrechen, indem er wichtige Fragen stellt.
… Ein wahnsinnig persönlicher, poetischer, literarischer Bericht
über ein Thema, das uns alle betrifft.«
Maria-Christina Piwowarski, RBB
»Einer der interessantesten Essayisten
unseres Landes, weil es ihm immer
wieder gelingt, aus seiner eigenen
Biografie heraus exemplarische Themen
unserer Zeit zu umkreisen.«
Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung
© Paulina Hildesheim
Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische
und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber
das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch
nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe,
Liebe und Gemeinschaft.
Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften
in diesem Lebensmodell spielen:
Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust
in einer krisenhaften Welt sein?
Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage,
wie wir leben wollen